xx의 달인 - 달인(개그콘서트)
Der Meister von XX – Der Meister (Gag Concert) xx-ui Dalin - Dalin (Gaegeukonseoteu)Original
Entstehungszeit
Dieses Meme entstand in der Rubrik „Dalin“ (Meister) der beliebten KBS 2TV Comedy-Show „Gag Concert“. Die Rubrik „Dalin“ wurde vom 9. Dezember 2007 bis zum 13. November 2011, also etwa vier Jahre lang, ausgestrahlt und stellte damit den längsten ununterbrochenen Lauf einer einzelnen Rubrik in der Geschichte von Gag Concert dar. Ursprünglich begann es als kurzes Format namens „Dalin treffen“, erlangte jedoch große Popularität und etablierte sich ab 2008 oder 2009 als feste Rubrik. Während der Ausstrahlung der Rubrik erfreute sich das Zusammenspiel der drei Darsteller Kim Byung-man, Ryu Dam und Noh Woo-jin großer Beliebtheit und brachte verschiedene populäre Ausdrücke hervor, die sich schnell zu einem weit verbreiteten Meme entwickelten.
Bedeutung
Das Meme „XX-Meister“ stammt aus der Rubrik „Dalin“ der Comedy-Show „Gag Concert“. In dieser Rubrik trat Kim Byung-man als „Meister“ eines bestimmten Fachgebiets auf und präsentierte unter der Moderation von Ryu Dam und der Rolle des Schülers von Noh Woo-jin absurde und unrealistische Behauptungen, die er dann vorführte. Der Kern des Humors liegt in Kim Byung-mans prahlerischem Auftreten, bei dem er übertriebene Erfahrungen und Zahlen angibt, wie zum Beispiel: „Ich mache das seit 16 Jahren“ oder „Es gibt ungefähr 57.000 verschiedene Arten.“ Obwohl er in Wirklichkeit ungeschickt oder erfolglos erscheint, behält er eine selbstbewusste Haltung bei, indem er Sätze wie „Haben Sie es schon einmal gemacht? Wenn nicht, reden Sie nicht darüber“ verwendet. Dies wird manchmal verwendet, um übermäßiges Selbstvertrauen oder Prahlerei in einem bestimmten Bereich zu karikieren, anstatt die positive Botschaft zu vermitteln, dass man durch lange Anstrengung in jedem Bereich ein Meister werden kann.
Zielgruppe
Da „Gag Concert“ eine landesweit beliebte Sendung war, wurde das Meme „XX-Meister“ während seiner Ausstrahlung von allen Altersgruppen und beiden Geschlechtern breit wahrgenommen und verwendet. Besonders vertraut ist der Ausdruck der Generation, die Ende der 2000er bis Anfang der 2010er Jahre TV-Comedy genoss. Auch heute noch wird er in verschiedenen Online-Communities oder alltäglichen Gesprächen parodiert und verwendet.
Anwendungsbeispiele
- „Herr Kim Byung-man, der 16 Jahre lang ○○ gemacht (oder nicht gemacht) hat, der Meister von ○○!“ (Wird verwendet, um einen Experten in einem bestimmten Bereich vorzustellen oder umgekehrt, um jemanden zu verspotten, der sich in einem bestimmten Bereich nicht gut auskennt.)
- „Haben Sie es schon einmal gemacht? Wenn nicht, reden Sie nicht darüber.“ (Wird verwendet, um Stolz auf die eigenen Erfahrungen auszudrücken oder scherzhaft auf den Mangel an Erfahrung des Gegenübers hinzuweisen.)
- „Es gibt ungefähr 57.000 verschiedene Arten.“ (Wird verwendet, um die Menge an spezifischer Erfahrung oder Wissen zu übertreiben.)
- „Raus!“ (Wird verwendet, um entschieden auf absurde Äußerungen oder Handlungen des Gegenübers zu reagieren.)
- „Es ist lustig, es sich vorzustellen. / Stellen wir es uns nur vor.“ (Wird verwendet, wenn man sich an etwas erfreuen möchte, das in der Realität unmöglich oder schwierig ist, indem man es sich nur vorstellt.)
- „Hey, bist du auch ein ○○?“ (Wird verwendet, um jemanden zu fragen, ob er die gleiche Handlung oder Fähigkeit ausführen kann, nachdem man eine bestimmte Handlung oder Fähigkeit gesehen hat.)
Aussprache
Der Name des Memes, „XX의 달인 - 달인(개그콘서트)“, wird von deutschen Sprechern ungefähr so ausgesprochen:
- XX의 (XX-eui): Das „의“ (eui) ist ein Possessivpartikel und kann wie ein kurzes „i“ oder „e“ klingen. Man kann es als "XX-i" oder "XX-e" aussprechen.
- 달인 (Dalin): Klingt wie „Dah-lin“, wobei das „a“ wie in „Vater“ und das „i“ wie in „ihn“ gesprochen wird. Das „l“ ist weich, ähnlich dem deutschen „l“.
- 개그콘서트 (Gaegeu Konseoteu): Klingt wie „Gä-geu Kon-seo-teu“. Das „ä“ wie in „Käse“, das „eu“ ist ein kurzer, dumpfer Vokal, ähnlich dem „e“ in „bitte“. „Kon“ wie in „Konzert“, „seo“ wie „so“ mit einem kurzen „e“-Laut, und „teu“ wie „tü“ oder „tu“.
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